008000-1 3 5 7 9 11 - KONTAKT ZU HYPNOSE WORLD
SEMINARE HYPNOSE AUSBILDUNGENHYPNOSE EINZELSITZUNGENHYPNOSE SHOP CDs, MP3s, Bücher
Wissenswertes über Hypnose, Hypnosetherapie, Geschichte und Wirkung der Hypnose.

Wissenswertes zur Hypnose

Die alten hinduistischen Praktiken der Fakire und Yogis können bis ins 2. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung zurückverfolgt werden. Schon zu dieser Zeit wurde die Hypnose in Schriften aus dem antiken ägypten im Papyrus Eber erwähnt.

In der Zeit der Antike bis hinein in das Mittelalter wurde die heilende Wirkung von Hypnose häufig einer übermenschlichen Kraft zugeschrieben. Hypnose erschien mystisch und spirituell. Im 18. Jahrhundert wurde der Arzt Franz Anton Mesmer dadurch bekannt, das er mit seinem "Animalischen Magnetismus" vermeintlichen Magnetismus zur Heilung einsetzte.


Der Begriff Hypnose wurde durch den Chirurg James Braid geprägt. Er nutzte die physiologischen und psychischen Voraussetzungen eines Zustandes, den er lange Zeit für künstlich hervorgerufenen Schlaf hielt, weshalb er den Namen "Hypnose" etablierte. Deshalb nannte er das Phänomen auch Neurohypnologie, was soviel wie "nervöser Schlaf" bedeutet und später dann "Hypnose", was sich vom griechischen Gott des Schlafes, Hypnos ableitet. Als Ergebnis seiner Beobachtungen änderte James Braid kurz vor seinem Tode seine Meinung hierüber. Er sah Hypnose zu diesem Zeitpunkt als "Konzentration der Aufmerksamkeit und Erhöhung der Einbildungskraft".
 

 

 geschichte der hypnose, wirkung Zu diesem Zeitpunkt hatte sich jedoch die Bezeichnung "Hypnose" bereits weitestgehend etabliert. Daher wurde sie beibehalten. Hypnose wurde unter anderem für die Durchführung von schmerzfreien Operationen eingesetzt. Mit der Einführung von Betäubungsmitteln wie äther, Chloroform oder Lachgas geriet die analgetische Verwendung der Hypnose in der Mitte des 19. Jahrhunderts jedoch wieder in Vergessenheit.

 

In Deutschland entwickelte Johannes Heinrich Schultz (1884-1970) das Autogene Training (1932), das als eine formelhafte Methode der Selbsthypnose bezeichnet werden kann. Ca. 1950 nahm die Bedeutung der Hypnose im klinischen Bereich der englischsprachigen Länder wieder zu. Der amerikanische Arzt und Psychiater Milton H. Erickson (1901 - 1980) gilt als Vater der modernen Hypnotherapie. Er war maßgeblich an der offiziellen Anerkennung der Hypnose als Therapieform beteiligt. Erickson nutzte permissive und indirekte Suggestionen für die kooperative Hypnotherapie. Dabei nutze er sehr häufig Metapher. Diese ermöglichten es, indirekt über das Thema und über Lösungswege zu reden. Oft erreichte er allein durch das Erzählen von Geschichten, dass seine Klienten in die Trance gerieten. Die gewünschten Veränderungen und Heilungen erschienen wie Wunder. Richard Bandler und John Grinder schlossen sich in den 1970er Jahren seiner Methode an und machten so seine Arbeit einem noch breiteren Publikum verfügbar.

Hintergrundinformationen

In der Fachwelt gibt es weder eine allgemein akzeptierte und genaue Definition von Hypnose, noch eine gesicherte wissenschaftliche Theorie, die das Entstehen der Hypnosephänomene eindeutig erklärt. Man könnte die Hypnose als eine zielgerichtete Konzentration umschreiben. Ein Befinden, das weder Schlaf noch alltägliches Bewusstsein ist und in dem wir uns ein einem veränderten Zustand des Erlebens, Fühlens, Wahrnehmens und Verhaltens befinden. In diesem Zustand sind sowohl die Ansprechbarkeit des Unterbewusstseins als auch die Konzentration stark erhöht. Dadurch können bestimmte Phänomene verstärkt oder überhaupt erst wahrgenommen werden, wie beispielsweise die Kontrolle über das vegetative Nervensystem oder auch eine erhöhte Empfänglichkeit für Suggestionen.

Hypnosetherapie und Hypnose als Lebenshilfe

Die Hypnose in Form von Lebenshilfe oder als Therapie hat nichts mit Show-Effekten zu tun, wie man sie bisweilen im Fernsehen oder auf Jahrmärkten erleben kann. Hypnose wurde schon in der Antike angewendet. Durch Hypnose wird auf das Unterbewusstsein des Menschen eingewirkt. So ist es zielsicher möglich z.B., Gewicht zu reduzieren, mit dem Rauchen aufzuhören, Phobien zu beheben oder bestimmte ängste und Blockaden aufzuheben.

Zahlreiche Klienten bestätigen David Woods, dass sie nach den Hypnosesitzungen ihr inneres Gleichgewicht wieder gefunden haben und gleichzeitig ihre Motivationskraft gesteigert und ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erhöht wurde. Hypnose fühlt sich angenehm an und wird angstfrei erlebt. Der Hypnotiseur hilft Ihnen, sich selbst zu helfen. Nutzen Sie die Kraft Ihres Unterbewusstseins und lassen Sie sich darauf ein - spüren Sie, wie stark die Macht Ihres Unterbewusstseins ist!

 
Hypnose Ausbildung, Seminare
Hypnose Shop, Bücher, CD, mp3
 

 

 
Kontakt | Impressum | AGB und Datenschutz
         Netzwerk: Hypnotiseure finden | Hypnose lernen | Erfahrungen mit Hypnose